Verein Natur und Umwelt

Bubikon-Wolfhausen





AKTUELLES


Jahresprogramm 2024 (PDF)


Frühlingsmarkt Wolfhausen am Sa, 11.05.2024

Zum Thema Wildbienen verkaufen wir verschiedene einheimische Pflanzen und informieren die Besucher über die Möglichkeiten, im Garten /Balkon die Wildbienen und die Biodiversität zu fördern. Natürlich wird der legendäre Risotto auch dieses Jahr wieder vor Ort auf dem Holzfeuer gekocht. Die Einnahmen fliessen direkt in lokale Naturschutzprojekte. Wir freuen uns auf euren Besuch!


Vogelschutz

Im Dorfzentrum Bubikon werden Massnahmen für den Vogelschutz umgesetzt. Jährlich sterben Millionen von Vögeln durch Kollision mit Glas. Mehr dazu unter den Projekten.

 

Biodiversitätsinitiative: Abstimmung im September 2024

Unterstützen Sie die Kampagne mit Flyern, Fahnen oder Spenden: https://www.biodiversitaetsinitiative.ch/
Die Natur ist unsere Lebensgrundlage
Die Biodiversität ist für uns von unschätzbarem Wert. Intakte Ökosysteme sichern Nahrung, saubere Luft, Trinkwasser und fruchtbare Böden. Sie sind unsere Lebensgrundlage. Sie bieten aber auch Schutz vor Naturgefahren, wie zum Beispiel der Bergwald bei Lawinen. Und nicht zuletzt dienen sie unserer Erholung: Grünräume verbessern die physische, psychische und soziale Gesundheit.

Zahlreiche Wirtschaftszweige, von der Nahrungsmittelproduktion über die Pharmaindustrie und die Holzwirtschaft bis hin zum Tourismus, sind auf eine intakte Biodiversität angewiesen. Unser Wohlergehen und unsere Lebensqualität hängen unmittelbar vom Zustand der Biodiversität ab.
Biodiversitätskrise
Die Natur ist stark unter Druck – gerade in der Schweiz. Im Vergleich zu anderen Industrieländern weist die Schweiz die höchste Anzahl bedrohter Arten auf und stellt die geringste Fläche unter Schutz. Bereits 2017 stellte die OECD dies in ihrem Umweltprüfbericht fest und rügte die Schweiz dafür. Trotzdem geschieht nichts. Wenn wir unsere Lebensgrundlagen erhalten wollen, müssen wir uns jetzt für die Biodiversität einsetzen.

Der Natur geht es alarmierend schlecht
7’594 km2 an artenreichen Lebensräumen (Trockenwiesen, Auen und Moore) gingen seit 1900 verloren. Das entspricht fast einem Fünftel unserer gesamten Landesfläche!

Ein Drittel aller Tier- und Pflanzenarten in der Schweiz gelten als gefährdet oder als bereits ausgestorben.

45% der Wildbienenarten in der Schweiz sind ausgestorben oder gefährdet.

Die Hälfte der verbleibenden Lebensräume für Tiere und Pflanzen ist gefährdet. Besonders betroffen sind Feuchtgebiete und Gewässer.


Naturnetz Züri-Oberland

Infoblatt NZO als PDF
Konzept NZO als PDF




Wichtige Links


Tiermeldestellen

 Weissstorch: Gesellschaft Storch Schweiz Beratungs- und Anlaufstelle für Weissstorchanliegen, Peter und Margrith Enggist, [email protected], 062 965 29 26
Igel:  0800 070 080, Link: Pro-Igel Hinwil
Vögel: 044 201 05 36, Link: Vogelpflegestation der Stadt Zürich
Greifvögel: 052 318 14 27, Link: Greif-Vogel-Station Berg am Irchel
Fledermäuse: 24h-Nottelefon: 079 330 60 60, Auskünfte: 044 254 26 80, Link: Fledermausschutz
Amphibien und Reptilien: 032 718 36 00, Link: Karch
Notfall-Tierrettungsdienst: 044 211 22 22 , 24h-Notfallzentrale für Transporte von verletzten und halterlosen Tieren, Link: Tierrettungsdienst